Erdmännchen
Herkunft Südafrika
Lebensweise Gruppenverband mit 4 bis 9 Tieren
Lebenserwartung ca. 6 Jahre
Tragzeit 77 Tage, 2 bis 4 Junge pro Wurf


Die Tierpatenschaft wurde übernommen von
Familie Telemach Schöneberg
Ramona Nijdeken
Patricia Reimann
Guido Böse
Heinz-Hermann Langhorst
Tanja Müller
Gerlinde Gössling



Besonderheiten

Erdmännchen sind Säugetiere aus der Familie der Mangusten. Sie leben in Gruppen von vier bis neun Tieren und ernähren sich vorwiegend von Insekten. Ursprünglich kommen sie aus den trockenen Regionen im südlichen Afrika.
Charakteristisch sind ihre großen Augenhöhlen, die mehr als 20 Prozent der Schädellänge ausmachen.
Ein Familienverband besteht aus einem Königspaar und seinen Nachkommen. Das Weibchen wählt einen Partner aus mit dem es sich fortpflanzt. Obwohl Erdmännchen graben können, ersparen sie sich lieber diese Arbeit und nehmen schon fertige Erdhöhlen als Zufluchtsort.
Im Zuge der Arbeitsteilung halten einige Mitglieder der Gruppe auf den Hinterbeinen sitzend Ausschau nach Feinden und alarmieren durch ein Bellen die anderen bei Gefahr.